E-Bass Beschreibung E-Bass  
 
   
Beschreibung von E-Bass Infos zu E-Bass und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


E-Bass

Dieser Text beschreibt E-Bass.


Der untere Text beinhaltet die E-Bass Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine E-Bass Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von E-Bass fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von E-Bass möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema E-Bass Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema E-Bass beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über E-Bass. Fragen zu dem Thema E-Bass können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

E-Bass Artikel

E-Bass Beschreibung
E-Bass Beschreibung
Fünfsaitiger E-Bass

Der elektrische Bass oder kurz E-Bass (auch Bass-Gitarre oder einfach ca. Bass genannt) ist ein Saiteninstrument. In dem Gegensatz zur E-Gitarre hat der E-Bass in der Regel ca. vier Saiten, die wie die Saiten des Kontrabasses gestimmt sind (‚E - ‚A - D - G). Sie ensprechen damit den 4 tiefen Saiten der Gitarre, ca. eine Oktave tiefer.

Desweiteren gibt es E-Bässe mit 5 Saiten, meist mit H als tiefster Saite, sowie Bässe mit 6 Saiten, die am häufigsten in ‚‚H - ‚E - ‚A - D - G - c oder wie eine Gitarre (aber 1 Oktave tiefer) oder aber vom Musiker individuell gestimmt sind. Wie bei jedem Saiteninstrument werden auch Ausführungen mit "exotischer" Saitenzahl hergestellt: 2-Saiter, 3-Saiter, 7-Saiter, etc.

Eine Unterart des E-Basses ist der bundlose Bass, nach seiner englischsprachigen Nennung meistens "Fretless" genannt (von engl. fret = "Bund") und vom Klang her dem Kontrabass angenähert.

Für besondere klangliche Anforderungen werden ab und zu auch doppelchörige Instrumente (nachdem Prinzip der zwölfsaitigen Gitarre) eingesetzt, bei denen zur Grundsaite noch eine (bei dreichörigen Bässen auch zwei) zusätzliche Oktavsaite benutzt wird. Die sehr seltenen dreichörigen Bässe haben damit eine Gesamtsaitenzahl von 12 (4 Grundsaiten x 3), 15 (5 x 3) oder gar 18 (6 x 3) Saiten.

Um mit einem E-Bass zu musizieren, ist ein Bassverstärker ("Bass Amp") notwendig, der über ein Klinkenkabel, gelegentlich auch mit einem XLR -Kabel, mit dem Instrument verbunden wird. Bassverstärker für den Einsatz in einer Band benötigen für die notwendige Durchsetzungskraft mindestens 150 Watt an 8 Ohm (ca. 250 Watt an 4 Ohm), in lauten Rockbands ist aber auch ein Verstärker mit 400 Watt nicht überdimensioniert.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Bass for Beginners. Basics, Scales, Exercises, Styles, Play Alongs Das Buch "Bass for Beginners. Basics, Scales, Exercises, Styles, Play Alongs" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch.

Geschichte

Mit dem Aufkommen der E-Gitarre ergab sich das Problem, dass in damaligen Bands der benutzte Kontrabass hinsichtlich der Lautstärke unterlegen war. Auch Bässe wurden in der Folge mit einem Tonabnehmersystem ausgerüstet.

Der E-Bass selbst wurde seit den 1950er-Jahren entwickelt. Er basiert auf zwei Instrumentenfamilien: dem Kontrabass und der Gitarre bzw. E-Gitarre.

Lange Zeit dachte man, der Fender Precision Bass (1950) sei der erste elektrisch verstärkte Bass, der so wie eine traditionelle Gitarre horizontal getragen werden kann. Vergessen wurde Audiovox Manufacturing & Co., die kleine Firma, die ungefähr 1935/36 den "#736 Electric Bass Fiddle" auf den Markt brachten. Nachforschungen ergaben, dass, obwohl der Bass ein paar Mal verkauft wurde (vor allem an Gospel- und Country-Bands), er der damaligen Zeit so weit voraus war, dass er nie richtig ankam. Audiovox machte um 1950 dicht.

Der erste E-Bass, der in Serie produziert wurde, war der Precision-Bass von Fender. Die Nennung "Precision" bezieht sich auf die Tatsache, dass dieser Bass (im Gegensatz zu dem Kontrabass) Bünde hatte und somit die Töne für den Spieler einfacher präzise zu greifen sind.

Leo Fender übertrug in dem Grunde die grundlegende Bauweise einer E-Gitarre auf den Bass, modifizierte jedoch die einzelnen Bauteile wie Korpus, Hals und Tonabnehmer (auch Pickups) dahingehend, so dass sie die tiefen Frequenzen, sowie die höhere mechanische Belastung durch die Saitenspannung aushielten. Ein großer Unterschied zu dem Kontrabass bestand zudem darin, dass die E-Bässe horizontal gespielt werden, währenddessen Kontrabässe beim Spielen vertikal (upright) gehalten werden.

Aus den nötigen Umbauten folgen auch einige Unterschiede zwischen dem E-Bass und der E-Gitarre:

  • Halslänge: Die Hälse des E-Basses sind länger als die der E-Gitarre (Ausnahme: short-scales s.u.); der Bass klingt damit definierter.
  • Es gibt mehrere Längentypen bei E-Bässen, short-, medium-, long- und extra-long-scale. Am häufigsten verbreitet ist jedoch der Long-Scale.
  • Saitendicke: Auch die Saiten weisen gegenüber der E-Gitarre eine höhere Dicke auf, da die höhere Saitenmasse das Schwingungsverhalten ändert, so dass erst durch dickere Saiten der gewünschte tiefe Ton bei akzeptabler Saitenspannung erreicht werden kann.
Buch-Tipp: Bluesbass. Mit CD Einwandfrei Ja, da gibt es nichts zu bekritteln. Systematische Einführung in Blues, die wirklich Spaß macht. Keine virtuosen Eskapaden, sondern bodenständiger Blues. Allerdings, die Lick-Sammlung fand ich nicht so toll. Da sind einige gute Licks dabei, aber auch viele nicht so tolle Sachen. Ist aber vielleicht Geschmacksache.

Spieltechniken

Es existieren verschiedene Spieltechniken für E-Bässe, die sich vor allem auf die rechte Hand beziehen. Grob unterscheiden kann man:

  • Das "zupfende" Spiel mit Zeige- und Mittelfinger (Fingerpicking), verwandt dem Pizzicato bei klassischen Kontrabässen. Diese Technik verlangt vom Musiker bei längerem Spiel eine gewisse physische Konstitution, erlaubt aber ein präzises Spiel und bei entsprechender Übung eine sehr hohe Kontrolle über die Saite. Der entstehende Ton ist in dem Allgemeinen von seinem Charakter her runder und kräftiger als mit anderen Spieltechniken.
  • Das gitarrenähnliche Spiel mit Plektrum, einem kleinen Plättchen, meist aus Kunststoff. Spieltechnisch weniger anspruchsvoll, ist bei dieser Technik die Kontrolle über die Saite nicht so hoch, dafür ist der Ton etwas definierter als bei der Zupf-Technik. Sie wird meist von "Rock-Bassisten" der härteren Gangart (Heavy Metal, Thrash Metal, New Metal etc.) angewendet, aber auch sehr kultiviert z. B. von dem vielseitigen Bassisten Helmut Hattler (Kraan und Tab Two) eingesetzt. Diese Technik erlaubt ein schnelles, gleichmässiges und kraftvolles Spiel.
  • Die sehr perkussive Slap-Technik, die durch Schlagen und Reissen mit Daumen und Zeigefinger ausgeführt wird. Genauer bezeichnet man den Anschlag mit dem Daumen als 'Slap' und das Reissen der Seite mit dem Zeigefinger als 'Pop'. Bei entsprechender Ausführung ist dies eine technisch sehr anspruchsvolle Technik. Der erzielte, prägnante Klang unterscheidet sich grundlegend von den anderen Spieltechniken und ist ca. eingeschränkt in bestimmten Musikstilen einsetzbar, typischerweise in der Funk-Musik der späten 1970er und 1980er Jahre. In den 1990er Jahren ist diese Technik ein wenig aus der Mode gekommen, obwohl sich einige sehr bekannte Bands, deren Stil sehr durch diese Spieltechnik geprägt ist (Red Hot Chili Peppers, Rage Against The Machine) in dieser Zeit großer Beliebtheit erfreuen.
    Eine Weiterentwicklung dieser Spieltechnik stellt das Anschlagen mit Daumen oder der gesamten Handfläche auf die Saiten (wobei ca. die erklingende Saite nicht mit der Greifhand abgedämpft wird) dar. Der Sound ist natürlich vergleichsweise brutal und unkontrolliert, aber in entsprechendem musikalischem Kontext (New Metal ) nicht reizlos.
  • Eher eine Randerscheinung ist das Tapping, bei dem die rechte Hand auch auf dem Griffbrett Töne anschlägt und so zusammen mit der linken Hand besondere Effekte erzielen kann. Meist solistisch eingesetzt.
Buch-Tipp: Die AMA-Baßgitarrengrifftabelle Schnell und übersichtlich Die Grifftabelle ist insofern extrem praktisch, da sie alle Akkorde aus Bassistensicht enthält, diese auch in verschiedenen (ab und zu exotischen) Griffweisen. Wenn mal einn Akkord (auch ein "bekannter") fehlt: Hier kann man ihn schnell nachschlagen.

E-Basseffekte

Unter E-Basseffekten versteht man in der Regel elektronische Schaltungen, die das E-Basssignal verändern. Hauptsächlich treten sie in Form so genannter Bodentreter oder Pedale auf, aber auch komplexe 19"-Effekt-Prozessoren werden hierbei genutzt. Genutzt werden hier vor allem verzerrende-, Hall- und Modullationseffekte.

Buch-Tipp: E-Bass für Dummies. Für Rock, Pop, Funk, Reggae und Blues. Rock around the Bass (Fur Dummies) Gutes Buch wenn man sich ein bisschen reinhängt. . . Das Buch ist recht gut geeignet sich die Grundkenntnuisse (und mehr) des Basspielens anzueignen denke ich. Ich habe vorher Gitarre gespielt (Level: mittel bis gut) und wollte mich nun in die Tiefen des Bassspielens stürzen. Was mir dabei sehr gut an diesem Buch gefallen hat, war, dass man leicht...

Bekannte Hersteller von E-Bässen und Verstärkern (in alphabetischer Reihenfolge)

Bässe: Alembic , Ernie Ball (Music Man) , Esh , Fender, Ibanez, Modulus, Rickenbacker, Spector , Steinberger, WAL , Warwick, Yamaha

Die populärsten Bässe, die in abgewandelten Ausführungen von etlichen Firmen kopiert wurden, sind in der Rock-/Pop-/Jazz-Geschichte wohl der Jazz Bass (J-Bass) und der Precision Bass (P-Bass), beide von der US-Firma Fender in verschiedenen Ländern hergerstellt. Die Bässe sind in der "Made in Vereinigte Staaten Amerika" - Ausführung ab 800-1 Tausend Euro erhältlich, die Preise für ältere Exemplare (1960er Jahre) betragen allerdings häufig ein Vielfaches.

Verstärker: Ampeg , EBS , Fender, Hartke , Hughes & Kettner , Mesa/Boogie , SWR, Trace Elliot

Buch-Tipp: Easy Rock Bass. Inkl. CD Seit Jahrzehnten gut! Ich habe mit dem Buch vor 25 Jahren das Bass spielen gelernt. Mittlerweile wurde es natürlich mehrfach überarbeitet und es ist noch stets für mich das Standard-Werk, welches ich meinen Bass-Schülern empfehle. Habe mir in der Zwischenzeit natürlich auch jede Menge andere Bücher dieser Art angeschaut, aber "Easy Rock...

Bekannte Bassgitarristen

Buch-Tipp: Garantiert Walking Bass lernen. Mit CD. Jazz-Harmonik leicht verständlich und praxisnah erklärt sehr gut eins der besten bass lehrbücher. alles in noten! step by step und nun habe ich auch die sache mit den akkorden und arpeggios verstanden. würde ich wieder kaufen.

Bekannte Bands mit gutem Bassisten




Weiteres zu dem Artikel E-Bass

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Cream, D, G, Gangart, Johnson, Vergessen
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'E-Bass' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die E-Bass Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'E-Bass' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'E-Bass' und 'E-Bass' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'E-Bass' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 1.528 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 18:21:03
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 14:35, 27. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel E-Bass aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 1.528 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 18:21:04
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 14:35, 27. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008